|
Nastja ist am 28. Dezember 2007 gestorben.
Werte Freunde!
Nastja erkrankte im Februar 2002. Ihre Diagnose: akute lymphoblastische Leukose.
Am Anfang hatten wir das Gefühl, alles sei schrecklich und hoffnungslos. Jetzt ist
dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit verschwunden. Wir haben wieder eine Hoffnung.
Die Ärzte des St. Petersburger Kinderkrankenhauses Nr. 1 haben uns davon überzeugt, dass
man die Hoffnung auf eine bessere Zukunft und Nastjas Heilung nicht aufgeben sollte.
Anfänglich verlief die Behandlung ganz gut, ohne Komplikationen. In der Zeit von
Februar bis April 2004 erhielt Nastja eine Chemotherapie. Von April bis Juli hat sich
unser Leben normalisiert. Wir haben nicht gedacht, dass die Krankheit
zurückkehren wird. Wir hofften auf das Beste. Leider kam es im August zu schweren
Komplikationen. Nastja kam ins Krankenhaus Nr. 1. Die Krankheit kam zurück.
Momentan bekommt Nastja wieder eine Chemotherapie. In der Zukunft wird ihr eine
Knochenmarktransplantation durchgeführt. Für diese Operation müssen enorme finanzielle
Mittel aufgebracht werden: Ein Knochenmarkspender muss gefunden werden, die entnommenen
Zellen müssen nach St. Petersburg transportiert werden. Es werden bestimmt auch
außerplanmäßige Aufwendungen anfallen. Die finanziellen Mittel, die benötigt werden,
übersteigen unser Einkommen um das 100-fache.
Die Suche nach einem passenden Spender kostet 15.000 Euro und der Transport der Zellen
kostet 2.000 Euro.
Wir wenden uns an alle Menschen, denen unser Unglück nicht gleichgültig ist und
die das Gefühl der Barmherzigkeit in diesen schweren Zeiten nicht verloren haben.
Bitte helfen Sie unserem Kind.
Wir danken allen im Voraus.
Vladimir Nikolaevich und
Ludmila Valerievna Matuschkin
Kostenvoranschlag der deutschen Stefan-Morsch-Stiftung (englisch)
Nachricht vom 24.03.2005.
Der neunte Block der Chemotherapie wurde durchgeführt. Nastjas Zustand ist befriedigend.
Vom 18. bis 28. März ist sie nach Hause entlassen worden, um sich ein wenig zu erholen.
Viktor hat 1200 Euro für die Behandlung von Nastja gespendet.
Nachricht vom 30.03.2005.
Wir bedanken uns herzlichst bei Viktor und wünschen ihm alles erdenklich Gute.
Vladimir und Ljudmila, die Eltern von Nastja.
Nachricht vom 13.04.2005.
Wir bedanken uns bei Svetlana für die Geldspende (400 Euro) und für die seelische
Unterstützung.
Vladimir und Ljudmila.
Nachricht vom 22.04.2005.
Der zehnte Zyklus der Chemotherapie wurde durchgeführt. Zurzeit befindet sich Nastja zu Hause,
demnächst wird eine Bestrahlung stattfinden.
Viktor hat auf unser Konto am 8. April 1900 Euro und am 13. April 8300 Euro gespendet.
Wir sind Ihnen für immer verbunden und dankbar. Ihre Hilfe kam sehr rechtzeitig. Uns fehlen
nur noch 5.000 Euro für die Aktivierung eines Spenders und später noch 2.000 für den
Transport des Knochenmarks.
Vladimir und Ljudmila
Nachricht vom 20.04.2006.
Dank zahlreicher Spenden konnte Nastjas Familie am 5. Mai 2005 das notwendige Geld an die
Stefan-Morsch-Stiftung überweisen, jedoch konnte erst Ende Oktober 2005 ein passender Donor
gefunden werden. Die Transplantation war ursprünglich für Januar 2006 geplant, konnte jedoch
nicht stattfinden, da das notwendige Geld für den Transport des Knochenmarks fehlte.
Die Transplantation wurde auf den 7. April verschoben. Nun benötigt Nastja dringend
Cancidas (Nastja hat Aspergillose - eine gefährliche Schimmelpilzinfektion - und Schüttelfrost).
Davon benötigt sie mindestens 10 Flacons, die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 5300 Euro.
Nachricht vom 22.04.2006.
Nastjas Eltern bedanken sich sehr bei Viktor für seine schnelle Hilfe. Dank seiner Überweisung
von 90 000 Rubel (ca. 2660 Euro) konnte unverzüglich
Cancidas
erworben und sofort mit Infusionen begonnen werden.
Nastja geht es etwas besser.
Nachricht vom 25.04.2006.
Der Russische Hilfsfond hat für Nastja weitere 10 Flacons
Cancidas gespendet. Vielen Dank!
Nachricht vom 26.04.2006.
Das Fieber ist weg, aber Nastja hat Bauchschmerzen und Durchfall - eine
Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion im Darm. Nastja bekommt weiterhin
Cancidas-Infusionen.
Nachricht vom 06.05.2006.
Nastja bekommt kein Cancidas mehr. Dennoch hat sie
weiterhin starke Bauchschmerzen und Durchfall. Die biochemische und weitere Untersuchungen
geben laut Ärzten keinen Grund zur Sorge. Aber Nastenka ist trotzdem sehr schwach und steht kaum
auf.
Nachricht vom 23.05.2006.
Ein Aspergillose-Rezidiv ist aufgetreten. Nastja benötigt wieder
Cancidas, mindestens 10 Flacons. Ein Flacon kostet $650.
Wir bitten um Ihre Hilfe.
Nachricht vom 18.07.2006.
Nastja wurde nach Hause entlassen, sie fühlt sich gut. Leider muss Nastja noch mindestens ein
halbes Jahr lang das Präparat Vfend, 175 mg täglich,
einnehmen, um einem Aspergillose-Rezidiv vorzubeugen. Das Medikament kostet monatlich etwa
$1050 (eine Packung mit 30 Tabletten).
Ein Mitglied der Kirchengemeinde von St. Ioann Kronstadt in St. Petersburg, das anonym bleiben
möchte, hat das Medikament für Nastja bis Mitte August bezahlt. Spätestens bis Anfang August
benötigt Nastja das Geld für den nächsten Behandlungszyklus!
Nachricht vom 12.08.2006.
Ein herzliches "Guten Tag" an alle unsere Spender und an all diejenigen, denen das Schicksal
unserer Tochter nicht egal ist!
Am 20. Juli wurden wir aus dem Krankenhaus entlassen, Nastja ist jetzt wieder zu Hause. Natürlich
muss Nastja weiterhin viele teure Medikamente einnehmen, aber dank den Bemühungen vieler guter
Menschen haben wir im Moment alle Arzneimittel, die wir benötigen. Riesigen Dank!
Die posttransplantationelle Periode ist bei Nastja sehr schwer verlaufen, aber wir haben gesiegt!
Wir haben gesiegt dank der reibungslosen Zusammenarbeit aller Mitarbeiter des
Transplantationszentrums, dank der Hilfe unserer Spender - und dank Gottes Hilfe.
Wir sind allen Ärzten sehr dankbar: den Leitern der Station Professor Boris Afanasiev und
Professor Ludmila Zubarovskaja, unserem behandelnden Arzt Natalia Stancheva, den Reanimatologen
Alexander Alexandrovich, Igor Olegovich, Oleg Valerievich; Natalia Ivanova und allen ihren
Helfern für die Organisation der Knochenmarkspendersuche und den Transport des Knochenmarks nach
St. Petersburg, sowie allen Krankenschwestern der Station.
Herzlichen Dank an alle Blutspender, die für Nastja Blut gespendet haben - leider können wir an
dieser Stelle nicht alle ihre Namen aufzählen.
Wir sind allen unseren Spendern sehr dankbar! Unser besonderer Dank geht an Viktor aus Moskau,
der Nastja immer wieder geholfen hat und ohne den die Transplantation nicht denkbar gewesen
wäre. Wir bedanken uns auch bei "Kapitän Nemo", Omelchenko aus Moskau, Tatiana aus St. Francisco
und vielen, vielen anderen Menschen, die sich unsere Not zu Herzen genommen haben und die
mithalfen, unser Mädchen zu retten.
Eine unschätzbare finanzielle und ideelle Unterstützung haben wir von den ehrenamtlichen
Mitarbeitern des Fondes AdVita erfahren.
Vielen Dank an Sie alle!
Familie Matushkina
Nachricht vom 19.10.2006.
Wir befinden uns jetzt zuhause. Ab und zu fahren wir zur SPbMU für Konsultationen. Alle
Untersuchungsergebnisse sind unauffällig. Nastja geht es gut, sie verbringt viel Zeit draußen.
Es wurde ein Behandlungskurs beim Neurologen durchgeführt. Nastja kann mittlerweile gut gehen,
hinkt aber immer noch ein wenig auf das rechte Bein.
Nastja ist jetzt in der ersten Klasse. Die Lehrerin kommt dreimal pro Woche zu uns nach Hause.
Alle für die Rehabilitation notwendigen Medikamente haben wir da.
Wir bedanken uns bei Sergej Sokolov und Dmitrij Medvedev für ihre finanzielle Hilfe. Danke an
Sie alle für Ihre Hilfe und Ihre ideelle Unterstützung.
Familie Matushkina
Nachricht vom 10.11.2006.
Bei Nastja wurde eine schwere Form der beidseitigen Lungenentzündung diagnostiziert. Die
Aspergillus- und Cytomegalievirus-Nachweise sind negativ, die Analyse auf Bakterien ist
noch nicht fertig.
Die Ärzte sind dennoch der Meinung, dass die Pneumonie eines gemischten Ursprungs ist, Nastja
bekommt deshalb gleichzeitig Cancidas, antivirale Mittel
und Antibiotika.
Nachricht vom 21.11.2006.
Nastja geht es wesentlich besser: Sie fühlt sich insgesamt besser, kann aufstehen und isst gut.
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus wird Nastja wieder für zwei Monate
Vfend (150 mg täglich) einnehmen müssen, um einer
Aspergillose vorzubeugen.
Nachricht vom 27.11.2006.
Das Resultat des Abstrichs der Bronchoskopie ist da. Aspergillus und Cytomegalievirus konnten
nicht bestätigt werden. Hingegen hat man endlich die Coccus-Infektion bestimmen können, sodass
nun gezielt das passende Antibiotikum verabreicht wird.
Nastjas Zustand ist stabil, das Fieber geht hoch bis 37.2 °C. Nastjas Familie benötigt
Unterstützung, um eine ganze Palette an Untersuchungen zu bezahlen.
Nachricht vom 28.11.2006.
Nastja fühlt sich besser, sie darf spazieren gehen.
Nachricht vom 05.12.2006.
Nastja fühlt sich normal, die CT zeigt deutliche Verbesserungen. Nastja benötigt eine Packung
Valcyte. Diese Packung kostet etwa
60 000 Rubel (1730 Euro). Auf kostenloses Rezept ist das Medikament
zurzeit nicht erhältlich und wird es nach Auskunft der Vertriebsfirma in nächster Zeit nicht sein.
Nachricht vom 18.12.2006.
Nastja wurde wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Wir bedanken uns aufrichtig bei Viktor, der
sehr kurzfristig den Kauf von Valcyte für Nastja bezahlt
hat, sowie bei Katja Ljamina, die das Medikament gekauft und nach St. Petersburg geschickt hat.
Nastja fühlt sich gut.
Nachricht vom 06.01.2007.
Nastja muss einen Monat lang das Präparat Vfend
einnehmen, um einer pilzverursachte Lungenentzündung vorzubeugen: 2x täglich 100 mg. Sie braucht
zwei Packungen (14 Tabletten à 200 mg), von der jede etwa
34 000 Rubel (990 Euro) kostet.
Nachricht vom 11.01.2007.
Nastja war bei einer Planuntersuchung. Laut CT ist in ihren Lungen alles stabil, es gibt weder
Verbesserungen noch Verschlechterungen. Im Moment nimmt Nastja
Vfend (demnächst wird dieses Medikament durch
Orungal ersetzt) und Antibiotika ein. Für den Montag ist
eine Punktion geplant.
Nachricht vom 22.01.2007.
Die Punktion zeigt keine Anzeichen von einem Rezidiv, in Nastjas Knochenmark liegen zu 100%
Donorzellen vor. In der Lunge gibt es noch Restanzeichen der Lungenentzündung. Nastja wurden
andere Antibiotika verschrieben, zusätzlich nimmt sie
Amphotericin über ein Inhalationsgerät ein und
Vfend wurde durch
Orungal ersetzt. Nastja fühlt sich gut.
Nachricht vom 25.01.2007.
Nastja ist wieder im Krankenhaus. Der Zustand ihrer Lungen verbessert sich nicht, sie hat
Fieber. Es wurde wieder eine Bronchoskopie durchgeführt, die Resultate werden auf vorhandene
Mikroorganismen untersucht. Nastja bekommt Antibiotika und Antimykotika.
Nachricht vom 08.02.2007.
Nastja wurde auf die Station für Chemotherapie der Leukosen am DGB1 verlegt, um weitere
Untersuchungen vorzunehmen. Nastja hat weiterhin erhöhte Temperatur. Der Titer des Liquors
(Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit) auf Aspergillus ist positiv. Nun werden erneut eine
Bronchoskopie (Spiegelung der Bronchien), Computertomographie der Lunge und verschiedene
PCR-Untersuchungen (zur Bestimmung von möglichen Erregern durch DNA-Nachweis) durchgeführt.
Nastjas Familie braucht unbedingt Unterstützung, um die zahlreichen Untersuchungen zu
bezahlen. Ein Behandlungsplan wurde noch nicht erstellt. In der Trepanobiopsie sind keine
Anzeichen für ein Rezidiv zu entdecken.
Nachricht vom 11.02.2007.
Eine weitere Untersuchung des Liquors und des Blutes auf Aspergillus ist negativ
ausgefallen. Nastja wird weiter untersucht.
Nachricht vom 19.02.2007.
Die Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion ist erneut ausgebrochen. Nastja nimmt wieder Hormone
und Cellcept ein. Das Mädchen fühlt sich ganz gut, das
Fieber ist weg, die Leukozytenwerte haben sich normalisiert.
Nachricht vom 24.02.2007.
Nastja soll nun Solumedrol (Methylprednisolon)
und Vfend einnehmen.
Methylprednisolon ist auf der Station vorhanden,
Vfend nicht. Nastja braucht davon täglich 200 mg,
mindestens zwei Monate lang. Eine Packung mit 14 Kapseln à 200 mg, die also für
zwei Wochen reicht, kostet 31 000 Rubel (900 Euro). Wir bitten um Hilfe!
Nachricht vom 25.03.2007.
Nastja fühlt sich wesentlich besser, ihre Lungen sind endlich in Ordnung, aber es gibt weiterhin
Anzeichen für eine leichte Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion. Momentan nimmt Nasta hormonelle
Präparate ein, die Dosis soll unter ärztlicher Aufsicht verringert werden. Das Mädchen
befindet sich weiterhin im DGB1. Nastja braucht weiterhin
Vfend.
Nachricht vom 30.03.2007.
Außer Vfend braucht Nastja
Cellcept und
Valcyte. Eine Packung
Valcyte (60 Tabletten, reichen für vier Monate) kostet
52 000 Rubel (1480 Euro), eine Packung
Cellcept (100 Tabletten, reichen für drei Monate) kostet
9000 Rubel (256 Euro). Diese Medikamente sind nicht kostenlos
erhältlich und werden das in nächster Zeit nicht sein.
Nachricht vom 07.04.2007.
Nastja wurde aus dem Krankenhaus entlassen und wohnt jetzt in einer Wohnung neben dem Klinikum,
denn sie benötigt ständige Beobachtung durch die Ärzte, während die Hormondosis gesenkt wird.
Es wird Hilfe für den Kauf von Medikamenten (Valcyte,
Cellcept, Vfend)
sowie für die Wohnungsmiete benötigt.
Tendenziell hat sich Nastjas Zustand verbessert, die Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion am Darm
konnte unter Kontrolle gebracht werden, der Zustand der Haut hat sich wesentlich verbessert.
Nachricht vom 25.04.2007.
Am Freitag (27.04.) wird Nastja aus der Klinik für Knochenmarktransplantationen entlassen und
fährt ins Sanatorium "Solnyshko". Sie fühlt sich ganz gut. Das Mädchen muss weiterhin
Vfend einnehmen.
Nachricht vom 26.04.2007.
Während der nächsten Monate muss Nastja die folgenden Medikamente dauerhaft einnehmen:
Valcyte (60 Tabletten kosten 52 000 Rubel
(1480 Euro) und reichen für vier Monate),
Vfend (14 Tabletten kosten 30 500 Rubel
(870 Euro) und reichen für zwei Wochen),
Budesonid (20 Tabletten kosten 1000 Rubel
(29 Euro) und reichen für 20 Tage).
Damit Nastja ins Sanatorium fahren kann, braucht sie jetzt etwa
91 500 Rubel (2610 Euro).
Trotz des Kontakts zu diversen Institutionen konnten wir nicht erreichen, dass
Valcyte kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Nachricht vom 07.05.2007.
Nastja ist wieder in stationärer Behandlung. Sie hat hohes Fieber, eine Lungenentzündung wird
vermutet. Sie bekommt Cancidas und Antibiotika.
Nachricht vom 22.05.2007.
Die Computertomographie hat keinen Befund in Nastjas Lunge gezeigt. Das Mädchen wird bald in
das Sanatorium "Solnyschko" entlassen.
Herzlichen Dank an Dmitrij für die Bezahlung der Arzneimittel für Nastja!
Nachricht vom 09.06.2007.
Leider hat es nicht geklappt, Nastja ins Sanatorium einzuweisen. Sie befindet sich jetzt
zu Hause und fühlt sich gut. Sie muss weiterhin Vfend und
Valcyte einnehmen.
Nachricht vom 28.06.2007.
Laut Untersuchungsergebnissen ist bei Nastja alles in Ordnung. Das Mädchen hat zum ersten Mal
seit langem etwas zugenommen. Nastja muss weiterhin und noch für einen langen Zeitraum
Vfend und
Valcyte einnehmen.
Nachricht vom 14.08.2007.
Laut Planuntersuchung ist Nastjuschas Zustand befriedigend. Das Mädchen fühlt sich ganz gut.
Nastja braucht weiterhin Vfend.
Nachricht vom 16.09.2007.
Wir bedanken uns herzlichst bei Alexander für den Kauf von drei Packungen
Vfend, die für anderthalb
Monate ausreichen werden. Nastja fühlt sich ganz gut. Momentan ist sie im Sanatorium
"Solnyschko".
Nachricht vom 01.11.2007.
Das Vfend ist alle. Nastja braucht wieder Hilfe für den
Erwerb des Medikaments. Sie ist weiterhin im Sanatorium und fühlt sich gut.
Fotos von Nastja aus dem Sanatorium
Nachricht vom 10.11.2007.
Wir bedanken uns herzlichst bei Dmitrij, der
Das Vfend für zwei Monate Einnahme bezahlt hat! Nastja
fühlt sich gut. Sie geht im Sanatorium zur Schule. Am 12. November kehrt sie ins Klinikum zu
einer Volluntersuchung zurück.
Nachricht vom 30.12.2007.
Am Mittwoch war Nastja beim Neujahrsfest im Sanatorium und fühlte sich gut. Am Abend bekam sie
plötzlich 40°C Fieber. Die Eltern brachten das Mädchen schnellstmöglich ins Krankenhaus, doch
auf dem Weg dorthin verschlechterte sich ihr Zustand rapide. Ins Klinikum kam sie bereits mit
akuter Herzinsuffizienz, einem sehr niedrigen Blutdruck und zahlreichen Anzeichen für einen
infektionstoxischen Schock. Höchstwahrscheinlich war dies eine sehr rapide entwickelte
Virusinfektion.
Trotz aller Bemühungen der Reanimatologen ist es nicht gelungen, Nastjas Leben zu retten.
Wir drücken unser herzliches Beileid gegenüber Nastjas Eltern und ihrem Bruder aus sowie
gegenüber allen Ärzten, die Nastja vier Jahre lang behandelt haben.
Eingegangene Spenden
| Name |
Betrag |
Überweisungsart |
Datum |
| Viktor |
38.000 Rubel |
Banküberweisung |
28.03.2005 |
| Svetlana Anatolievna |
13.500 Rubel |
Banküberweisung |
29.03.2005 |
| Viktor |
65.000 Rubel |
Banküberweisung |
08.04.2005 |
| Viktor |
280.000 Rubel |
Banküberweisung |
13.04.2005 |
| Viktor |
36.000 Rubel |
Banküberweisung |
20.05.2005 |
| Nadezhda Vasilevna |
300 Rubel |
Banküberweisung |
20.05.2005 |
| Larisa Mikhailovna |
500 Rubel |
Banküberweisung |
20.05.2005 |
| Alexandra Alexandrovna |
500 Rubel |
Banküberweisung |
20.05.2005 |
| ZAO Lokomotiv IMEK |
15.000 Rubel |
Banküberweisung |
20.05.2005 |
| Ildar |
500 Rubel |
Banküberweisung |
28.05.2005 |
| SPb branch Gasprombank, Pavel Koptelov |
50.000 Rubel |
Banküberweisung |
28.05.2005 |
| E.A. Ivanova |
3000 Rubel |
Banküberweisung |
28.05.2005 |
| Dmitry Vladimirovich |
2000 Rubel |
Banküberweisung |
02.06.2005 |
| Irina |
300 Rubel |
Banküberweisung |
20.06.2005 |
| I.R. Lebedeva |
100 Rubel |
Banküberweisung |
20.06.2005 |
| Viktor |
44.000 Rubel |
Banküberweisung |
22.06.2005 |
| Evgeniy |
$1000 |
Bargeld |
14.08.2005 |
| Alexey |
$30 |
rupay |
14.10.2005 |
| Viktor |
15.000 Rubel |
Banküberweisung |
12.01.2006 |
| Viktor |
50.000 Rubel |
Banküberweisung |
23.01.2006 |
| Viktor |
90.000 Rubel |
Banküberweisung |
19.04.2006 |
| - - |
3000 Rubel |
Webmoney |
27.04.2006 |
| - - |
$600 + 19.000 Rubel |
Bargeld |
02.07.2006 |
| Viktor |
32.000 Rubel |
Banküberweisung |
04.08.2006 |
| Matthew Bruce Levin |
$0,5 |
moneybookers |
07.08.2006 |
| Viktor |
90.000 Rubel |
Banküberweisung |
29.11.2006 |
| Viktor |
52.000 Rubel |
Bargeld |
07.12.2006 |
| Viktor |
32.000 Rubel |
Bargeld |
09.01.2007 |
| Ivan Leonidovich |
31.000 Rubel |
cyberplat |
02.03.2007 |
| - - |
$10 |
webmoney |
08.03.2007 |
| St. Petersburger Kosmetik AG |
5000 Rubel |
Banküberweisung |
13.04.2007 |
| Radik Rahmetov |
1500 Rubel |
Banküberweisung |
19.04.2007 |
| Dmitrij |
100.000 Rubel |
Bargeld |
03.05.2007 |
| Smile |
$2 |
webmoney |
11.09.2007 |
| Dmitrij |
114.000 Rubel |
Bargeld |
08.11.2007 |
Sollten Sie Fehler in dieser Auflistung entdecken oder sollte Ihre Spende hier nicht aufgelistet
sein, kontaktieren Sie bitte den Webmaster.
|